Archiv der Kategorie: Allgemein

Bergung Langholz-LKW am Berg

Als es am Montag noch mal etwas Schnee in den Bergen gab, musste ein Langholz-LKW auf einen Berg um dort Bäume für eine Sägewerk zu holen. Bei der Talfahrt fuhr der erfahrene Holzfahrer langsam und vorsichtig bergab. Doch plötzlich rutschte der Nachläufer auf der nach Links hängenden Straße. Er rutschte in die Böschung und kippte um. Da die Zugmaschine mit dem Nachläufer, durch die langen Baumstämme verbunden war, brachte die Ladung die Zugmaschine ebenfalls langsam zum Umkippen. Der Fahrer hatte so weit Glück. Er kam unverletzt aus dem LKW. Eine Aufwendige Bergung lief nun für das Abschleppunternehmen RIGRA aus Siegsdorf an. Mit zwei vierachsigen MAN Abschleppfahrzeugen fuhren sie zum Einsatzort. Zu erst wurde der Nachläufer etwas den Hang hochgezogen und so von seiner Ladung befreit. Dann kam ein Rückezug eines Forstunternehmens zum Einsatz, der die Zugmaschine von den Baumstämmen befreite. Nun lies sich der Mercedes durch die Seilwinden der beiden Abschleppfahrzeuge vorsichtig aufstellen. Nachdem der LKW in der Abschleppbrille stand, wurde auch der Nachläufer aufgestellt.

Johanniter Weihnachtstrucker 2019 Deutschland Zentralrumänien

Die Johanniter-Weihnachtstrucker sind von ihrer großen Fahrt zurück und haben wieder viele Menschen glücklich gemacht

Sechs bewegte Tage und fast 17.000 gefahrene Kilometer liegen hinter den rund 140 haupt- und ehrenamtlichen Helfern, die sich mit dem Johanniter-Weihnachtstrucker am 26. Dezember 2019 auf den Weg nach Albanien, Bosnien-Herzegowina, nach Nord- und Zentral-Rumänien, Bulgarien und in die Ukraine aufgemacht hatten. Insgesamt 51 LKW mit 102 ehrenamtlichen Fahrern waren in sechs Konvois gemeinsam mit je zwei Konvoi-Leitern sowie zahlreichen Helfern am zweiten Weihnachtsfeiertag Richtung Südosteuropa aufgebrochen.

Johanniter Weihnachtstrucker im Konvoi durch Rumänien

Für viele Fahrer beginnt ihr Engagement schon einige Wochen vor der Tour. Sie halten Vorträge über ihre Erlebnisse bei vergangenen Aktionen der Weihnachtstrucker. Einige Tage vor Weihnachten nehmen sich die meisten Fahrer schon Urlaub um mit dem LKW oder Transporter die Pakete von Schulen, Kindergärten, Firmen, Vereine oder öffentliche Sammelstellen abzuholen und alles für die Tour vorzubereiten. Die Pakete werden an wirtschaftlich schwache Familien, Schul- und Kindergartenkinder, Menschen mit Behinderung, in Armenküchen, Alten- und Kinderheimen durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Osteuropa überreicht. Für viele Menschen sind die Pakete ein kostbares Zeichen der Hoffnung – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind in ihrer Not. Jedes der Weihnachtstrucker-Päckchen enthält Lebensmittel und Hygieneartikel von einer sorgfältig zusammengestellten Packliste.

Ludwig Wüst holt Anfang Dezember erste Pakete bei mir am Waginger See ab.

2018 feierten die Weihnachtstrucker 25-jähriges Bestehen

Zu Beginn kamen die Weihnachtstrucker nur aus Bayern. Inzwischen beteiligen sich außerdem Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg – und damit fast alle deutschen Landesverbände der Johanniter. 64.440 Pakete lieferten sie heuer an bedürftige Familien.

Konvoi Zentralrumänien

Am 26. Dezember war für die LKW`s der Konvois Bulgarien, Albanien, Rumänien Nord und Rumänien Zentral gemeinsamer Treffpunkt am frühen Morgen in der Altstadt von Landshut. Nur die Fahrzeuge für die Ukraine starteten in der Nähe von Hannover. Als erstes rief der Konvoileiter Manfred Emmerling zur Besprechung für die Fahrer seines Konvois nach Zentralrumänien. Wie sich wieder zeigte, war der feste Kern der Fahrer aus den letzten Jahren dabei. Nur vier neue Fahrer unter den 26 ehrenamtlichen LKW-Fahrern. Nach einem ökumenischen Reisesegen verließen die Lastwagen und zahlreiche Begleitfahrzeuge um 10.30 Uhr die Altstadt. Viele Zuschauer winkten den Fahrern. Einsatzkräfte von THW und den Johanniter sperrten alle Kreuzung bis zur Autobahn, damit alle LKW´s in einem Zug aus der Stadt fahren konnten.

4 Konvois starten gemeinsam in der Altstadt von Landshut

Zwei Tage lang ging es von Bayern aus durch Österreich, Ungarn nach Rumänien in die Region Harghita. Rund 1.400 Kilometer wurde von den Fahrern insgesamt zurückgelegt. Jeder LKW war mit zwei Fahrern besetzt, so saß jeder im Wechsel hinterm Steuer.Die Fahrt verlief reibungslos, auf den Autobahnen herrschte kaum Betrieb. An den Grenzübergängen nach Österreich, Ungarn und Rumänien gab es keine Probleme. Die Fahrer übernachten größtenteils in ihren Fahrzeugen. Die Fahrt in Rumänien war anspruchsvoller und dauerte deutlich länger. Die Autobahn A1 ist noch nicht vollständig ausgebaut, und so führte die Route über die Karpaten. Teils waren die Straßen eng und kurvig, und führten durch höhergelegene kleine Orte. Immer wieder mussten Pferdefuhrwerke vorsichtig überholt werden, auf denen Familien mit Kindern bei kaltem Schneewind unterwegs waren. Am Abend wurde der Konvoi 10 Kilometer vor dem Zielort Odorhellen von der Polizei empfangen und mit Blaulicht bis zum Gelände eines Baustoffhändlers begleitet, der seit Jahren sein bewachtes Firmengelände als Parkplatz zur Verfügung stellt. Für die Fahrer ging es mit Kleinbussen weiter in den nahe gelegenen Ort Taureni. Dort wurden die folgenden zwei Nächte in einer Unterkunft für betreutes Wohnen verbracht. Am Samstag machten sich die Fahrer schon zeitig auf den Weg um die Pakete zu verteilen. Im Umkreis von rund 100 Kilometer hatte jeder LKW in der Regel mehrere Abladestellen. Organisiert wird die Verteilung für die Johanniter von LIA e.V. Rumänienhilfe. LIA heißt übersetzt Jugendstiftung Lokod. Sie arbeitet mit regionalen sozialen Verbänden zusammen, die Geschenkpakete an kinderreiche und hilfsbedürftige Familien und Einzelpersonen verteilen. Die Pakete wurden oft auf kleinere Transporter umgeladen oder in Lager vom Roten Kreuz, Vereine, Stiftungen oder Diakonien gebracht. An den Abladestellen wurde die Anzahl der abgeladenen Pakete protokolliert und per Unterschrift bestätigt. Vor Ort ist man bemüht einen Missbrauch der Hilfspakete zu vermeiden. Dafür werden im Vorfeld schon eingereichte Listen mit den Bedürftigen geprüft.

Das Team vom Konvoi Zentralrumänien

Eine Gruppe von Fahrern machte sich nach der Entleerung ihrer Fahrzeuge mit zwei Geländewagen auf den Weg in ein Bergdorf auf über 1000 Höhenmeter. Über eine halbe Stunde ging es auf einer von Schnee bedeckten Schotterstraße ins Gebirge. Begleitet von einer Stromleitung, die es erst seit einigen Jahren dort gibt. Das Wasser entnehmen die Menschen am Berg immer noch aus ihren Brunnen. Die Fahrt dorthin war abenteuerlich zu den letzten Häusern auf der Strecke führte der Weg zum Teil durch ein Bachbett und war gerade mal so breit wie der Geländewagen. Die Häuser oft aus Holz und nur zum Teil aus Stein gebaut. Beim Betreten der Häuser zeigte sich bittere Armut, wie wir sie uns kaum vorstellen können. Auf wenigen Quadratmetern leben, essen und schlafen Familien mit teils mehreren Kindern. Die Menschen in dieser Region werden von der Regierung stark vernachlässigt, da sie einem Volksstamm einer ungarischen Minderheit in Rumänien angehören. Auf dem Rückweg ist es still im Auto. Jeder verarbeitete seine Erlebnisse für sich.

Etwas Süßes für die Kinder

Am zweiten Tag besuchten die Fahrer das Dorf Lokod von der LIA Stiftung und verschafften sich dort einen Eindruck über die Arbeit von Elke und Herbert Flöck. Die beiden haben 1995 begonnen ein Jugenddorf für junge Menschen aufzubauen, die ihre Kindheit in rumänischen Kinderheimen verbringen mussten. Zum Abschluss wurden alle in der Dorfkantine mit leckerem Essen verköstigt und als Dankeschön überrascht eine Seniorengruppe in Landestracht mit einem typischen Volkstanz. Gegen 14 Uhr gab es eine letzte Besprechung mit kurzen Anweisungen vom Konvoileiter Manfred Emmerling. Geschlossen machten sich die 13 Trucks auf den Heimweg, der wieder in zwei Etappen erfolgte. Am österreichischen Autohof Oed wurde am zweiten Rückreisetag noch ein letztes Mal gemeinsam gegessen. Danach hieß es Abschiednehmen für die Weihnachtstrucker und den Begleitern von den Johanniter. Für viele ein Abschied für die nächsten 12 Monate. Manche Fahrer treffen sich auch unter dem Jahr auf der Straße oder bei Veranstaltungen. Die, die zum ersten Mal dabei waren, müssen die vielen Eindrücke und Erfahrungen erst einmal verarbeiten und werden dann entscheiden, ob sie auch wieder dabei sind, wenn die Johanniter-Weihnachtstrucker wieder nach Osteuropa fahren um Pakete zu verteilen. Für die meisten Beteiligte, die seit vielen Jahren der Aktion angehören, lautet das Motto: „nach dem Weihnachtstrucker ist vor dem Weihnachtstrucker“ und „einmal Weihnachtstrucker immer Weihnachtstrucker“.

Auch ich werde wieder dabei sein, und wie im letzten Jahr bereits im November mit dem Sammeln von Paketen zu beginnen. Wer die Aktion unterstützen möchte darf sich gern bei mir melden um mehr zu erfahren.

Anhänger Lamminger

Arbeitserleichterung mit dem PALFINGER PC 3800 im Salzbergwerk Berchtesgaden

Arbeitsbeginn für die Bergarbeiter im Berchtesgadener Salzbergwerk: vor Schichtanfang müssen sich die Kumpel erst mit ihrer Arbeitskleidung und Schutzausrüstung ausstatten. Dazu gehören ein Helm mit Stirnlampe, ein Filterselbstretter (Atemschutzmaske) und ein Gasmessgerät. Wie es Tradition ist, wird vor dem Abstieg in den Stollen noch gebetet. Das soll für den nötigen Schutz von oben sorgen, so die Bergarbeiter. Denn der Job unter Tage ist nicht ungefährlich.

1.500 Meter in den Berg hinein

Den Weg zum Arbeitsplatz im Berg müssen die meisten Kumpel zu Fuß zurücklegen, dabei werden knapp 1.500 Meter auf den Gleisen der Bergwerksbahn zurückgelegt und mit einem alten Aufzug rund 60 Meter in die Tiefe gefahren. In dem 500 Jahre alten Bergwerk ist es sehr ruhig, kühl und es herrscht, dank eines Belüftungssystems, immer frische Bergluft. Am neuen Bohrspülwerk BW98 sind zwei Schlosser damit beschäftigt, einen neuen Auffangbehälter für das Ausspülmaterial zusammenzubauen. Und hier kommt erstmals der neu angeschaffte Ladekran PC 3800 Compact, der auf eine Elektrolok montiert wurde, zum Einsatz.

Der neue Ladekran PC 3800 Compact von Palfinger erstmals im Bergwerk im Einsatz.

Bis vor kurzem wurden alle Hubarbeiten im Bergwerk noch mit einem sogenannten „Luft-Hebezeug“ erledigt. Dafür gab es im ganzen Bergwerk 45 Deckenschienen, an denen dieses Hebegerät montiert werden konnte, um schwere Lasten unter Tage zu verheben. Jedoch war man damit sehr unflexibel, denn ein Heben von Material war nur im Bereich dieser Deckenschienen möglich, und man konnte nur ein paar Meter nach vorne oder hinten arbeiten, seitliche Bewegungen waren nicht möglich. Der neue PC 3800 Compact, mit einer maximalen Reichweite von 7,1 Metern und einem Hubmoment von 3,7 mt, ist der ideale „Handlingmeister“ unter Tage. Die standardmäßige KTL-Beschichtung und die innenliegenden Öldurchführungen gewährleisten perfekten Schutz vor Beschädigungen und den Witterungsbedingungen im Bergwerk. Zusätzlich wurde auf dem Kranarm ein Prellblech montiert, um den Kran vor herabfallenden Steinen zu schützen. Die Anschaffung der Kran-Lok war längst überfällig und soll die schwere Arbeit im Berg erleichtern. Sie kann schnell im ganzen Bergwerk auf dem rund 15.000 Meter langem Schienennetz verlegt werden und ist somit sehr flexibel. Schalungen heben, Rohre verlegen, das Schienensystem ausbauen und instand halten sowie neue Bohrspülwerke errichten, das sind die Einsatzgebiete für den neuen Ladekran. Mit der großen 80 Volt Batterie der E-Lok kann der Kran unabhängig vom Stromnetz überall und über ein Stromkabel stationär betrieben werden. Die Entscheidung, sich einen Ladekran aus dem Hause PALFINGER anzuschaffen, hat für Richard Springl, Fachbereichsleiter Grubenbetrieb bei der Südwestdeutsche Salzwerke AG, ganz einfache Gründe: „Auf Grund der Qualität und der örtlichen Nähe zu PALFINGER in Ainring, kam für uns kein anderer Kranhersteller in Frage – vor allem in Punkto Service ein riesen Pluspunkt.“

Unimog Performance Tag / Unimog Service Tage 2019 bei Anton Fischbacher in Nußdorf am Inn

Unimog Anton Fischbacher Nußdorf am Inn

Die  Firma Anton Fischbacher aus Nußdorf am Inn veranstaltete am 17 Oktober 2019 wieder einen Unimog Perfomance Tag, bei  dem Kunden und Unimog-Begeisterte herzlichen willkommen waren.  Es gab die Möglichkeit mit einem Unimog über die steile Rampe des Unimog Museums  als Beifahrer mitzufahren. Der Kranhersteller Hiab  war mit einem hochgeländegängigen Unimog  und mit einem weiteren Unimog mit einem Arbeitskorb am Kran vor Ort und die Firma Gerhard Dücker stellte einen U 218 mit Böschungsmähgerät aus. 

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3. Ländle Truckshow 2019 bei Vögel Transporte in Bludesch

Dieses Jahr war es wieder so weit, die Familie Vögel aus Bludesch in Vorarlberg lud zur 3. Ländle Truckshow ein. Showtrucks aus ganz Europa fanden sich auf dem Gelände der Firma Vögel Transporte ein. Ein paar Eindrücke kann man sich an Hand meiner Bilder machen. Viel Spaß beim Stöbern!

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141,50 Tonnen Schwertransport mit Wallek & Geser Spezialtransporte GmbH in München

Ein Tunnelbohrgerät musste in der Landsberger Straße im Münchner Stadtteil Laim umgesetzt werden. 1.000 Meter hat das Tunnelbohrgerät in den letzten Wochen unter der Landberger Straße zurückgelegt. Am Donnerstag musste es dann wider an seinen Ausgangsschacht zurückgebracht werden, um ein Tunnel in die Gegenrichtung zu graben. Dazu ist die Firma Wallek & Geser Spezialtransporte mit einer Volvo Zusgmaschine und einem Tieflader angerückt. Tagsüber wurde das 92.500 kg schwere Tunnelbohrgerät bereits verladen, damit es in der Nacht reibungslos umgesetzt werden kann. Kurz nach 23 Uhr traf die Polizei ein, um den 141,50 Tonnen schweren Transport auf seinen nur 1.000 Meter zu begleiten. Am Bohrschacht angekommen, wurde das schwere Gerät gleich in die Tiefe verfrachtet.

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Unimog Treffen Schönau am Könissee, Berchtesgaden 31.08.2019

Beim Trachtenfest zum 100-jährigen Gründungsjubiläum in Schönau am Königssee fand heute ein großes Unimogtreffen am Bodnerfeld statt. Die größtenteils liebevoll restaurierten Fahrzeuge der Marke Mercedes kam aus Südbayern, Tirol, Salzburg und Oberösterreich.

Anfahrt zum Unimog Treffen nach Berchtesgaden

Wir eine kleine Runde von 13 Unimog Fahrern haben uns gegen 8 Uhr bei Siegsdorf im Landkreis Traunstein getroffen und sind von dort geschlossen über die Alpenstraße nach Schönau gefahren. Ein herrlicher Anblick, die 13 verschiedenen Unimogs. in einer Kolonne. Auf dem Treffen die Überraschung, Unimog`s von der ersten Generation bis zum heutigen Tag in allen Variationen und davon nicht wenige.

Unimogtreffen Schönau Berchtesgaden

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Schwertransport Wallek & Geser, Bohrgerät Mannheim – München

Heute Nacht lieferte die Firma Wallek & Geser mit einem Schwertransport ein Bohrgerät in München an.

Es fing leicht zu regnen an, als gegen 1.20 Uhr, Moritz Bardick mit seinem Volvo FH 16 mit 750 PS, am Ende der A9 in München von der Autobahn abfuhr. Unter der Autobahnbrücke blieb er mit seinem Begleiter auf der Schenkendorfstraße stehen um auf die Polizeibegleitung zu warten.

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Krone Häcksler Big X und Fendt 936 Vario im Ernteeinsatz

Es ist Juli und bei uns im Chiemgau wird fleißig siliert. Hier ist ein Krone Big X und ein Fendt 936 Varia mit Krone Silierwagen vom Lohnunternehmen Barmbichler im Einsatz. Sie wirken imposant, die großen Maschinen, wie sie das Feld am Kirchhallinger Berg bei Waging abernten.

Krone BigX und Fendt 936 Vario

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